Selbst ist die Frau

Die erfolgreiche Bankerin Veronika Unterholzer besucht am 33. Hochzeitstag ihre Eltern Ferdl und Marianne in Wegscheidt. Und sie hat eine Neuigkeit im Gepäck, die die Familie und das Leben im Dorf gehörig auf den Kopf stellt: Veronika ist schwanger. Aber nicht von ihrem Lebensgefährten Ralf, auch nicht von einer kurzlebigen Affäre. Nein definitiv, es gibt keinen Vater. Denn: Selbst ist die Frau!

Während Möbelverkäufer Ferdl und Mesnerin Marianne aus allen Wolken fallen, findet Veronikas Schwester Charly, ihres Zeichens Internet-Promi und „It-Girl“, das Ganze ziemlich hip. Ganz im Gegenteil zu Veronikas Grundschulfreund Stofferl Wiesmüller, der – wie mit allem im Leben – auch mit Veronikas Schwangerschaft heillos überfordert ist.

Gut, dass es Onkel Siggi gibt, der auf den Fruchtbarkeitszug schwungvoll aufspringt, und dass wenigstens Paketbote Mich Wimmer den Überblick behält, denn auch für Veronika läuft längst nicht alles nach Plan: Ihre Karriere bei der Frankfurter Aktionsbank gerät ins Stocken und irgendwie will partout keiner so mitspielen, wie Vroni sich das erdacht hat.

Regisseur und Autor Thomas Stammberger erzählt uns unter kongenialer Mit-Autorenschaft von Jonas Brand eine schräge Komödie rund um die Themen Künstliche Befruchtung, Internet-Hype, Kryptowährungen, provisionierten Möbelhandel und Kirchenschwund auf dem Land.

Location und Termine

Stadthalle Viechtach
Friedhofstraße 11
94234 Viechtach

 

jeweils Einlass 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr

 

Tickets unter: https://www.theaterbox.de/Ticketbuchung-Selbst-ist-die-Frau.aspx

 

Team

Projektleitung Dirk Pfeifer
Ausführende Produzenten Wolfgang Weber & Julian Weber
Redaktion Felix Kempter
Bühnen- und TV-Regie Thomas Stammberger
Buch Thomas Stammberger unter Mitarbeit von Jonas Brand
Regieassistenz Theater Alessandro Visentin
Regieassistenz TV Julian Weber
Szenenbild Heike Holder-Niedermeier
Requisite Joseph Reindl
Kostüme Heike Goritzki
Musik Christian Auer
Casting Gabrielle Odinis & Harald Meier (theaterbox)
Chefkamera und Licht Werner Sailer
Ton Axel Rietdorf